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08. Februar 2013

Holz - Immer mehr Heizungsbauer können sich für Pellets erwärmen - Schulung zum Fachbetrieb für Pellets und Biomasse liefert Handwerkern wichtige fachliche Grundlagen

Berlin. Immer mehr Heizungsbauer bieten ihren Kunden Pelletheizungen an. Insgesamt sind bereits 28 Prozent der deutschen Installateure in Sachen Pelletheizung aktiv. Bei diesen Handwerkern ist im Jahr 2012 die durchschnittliche Absatzmenge an Pelletfeuerungen in Deutschland je Betrieb von 3,3 auf 3,8 Geräte angestiegen*. Verantwortlich für diese Entwicklung ist laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) auch das gute Fortbildungsangebot für Handwerker zum Thema Pellets. ?Kompetenz und Fachkenntnis des Heizungsbauers ist bei der Sanierung von zentraler Wichtigkeit. Die Fähigkeit, Kunden auch bei Fragen rund um das Heizen mit Pellets optimal zu beraten, gewährleistet optimale Verkaufsergebnisse? erklärt DEPI - Geschäftsführer Martin Bentele. Daher führt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) zusammen mit dem Zentralverband Sanitär, Heizung und Klima (ZVSHK) und dessen Fachverbänden auch 2013 sein bewährtes Schulungsprogramm zum ?Fachbetrieb Pellets und Biomasse? fort. Installateure, die das Seminar absolviert haben, erhalten ein Siegel, mit dem sie ihr Know - how beim Kunden belegen können.
?Die Qualifizierung zum Pelletfachbetrieb hat sich für uns rundum gelohnt?, erzählt Gernot Walter, Inhaber der MergenthalerZerweck GmbH in Fellbach vor den Toren Stuttgarts. Sein Betrieb wurde im vergangenen Jahr als 1.000ster Pelletfachbetrieb in Deutschland zugelassen. ?Als geschulter Handwerksbetrieb können wir dem Kunden mit dem Siegel ?Fachbetrieb Pellets und Biomasse? eine vertrauenswürdige und kompetente Betreuung von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme bieten. Das zahlt sich spürbar aus, sowohl bei der Kundenzufriedenheit als auch im Auftragsbuch?, so der Geschäftsführer des schwäbischen Installationsbetriebs. Dass sich die Fortbildung in Sachen Pellets lohnt, bestätigt auch Dipl. - Ing. Andreas Müller, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des ZVSHK: ?Die Energiewende am Wärmemarkt kommt langsam in Fahrt und immer mehr Verbraucher interessieren sich für erneuerbare Energien wie Holzpellets. Kluge Heizungsbauer nutzen Fortbildungsmöglichkeiten wie den ?Pelletfachbetrieb?, um ihre Kompetenz gegenüber dem Verbraucher transparent zu machen. Das wiederum zeigt, dass eine fundierte Pellet - Schulung wichtig ist, um künftig bei der Kundenberatung, dem Kesselabsatz sowie der sicheren Montage das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.?
Im Rahmen der Schulung zum Pelletfachbetrieb bekommen die Installateure detaillierte und praxisnahe Kenntnisse zu allen Aspekten der modernen Pelletheizung und zum Brennstoff Pellets vermittelt. Den Titel ?Fachbetrieb Pellets und Biomasse? dürfen sie drei Jahre lang führen, bevor er durch eine weitere Schulung erneuert werden muss. Das garantiert Fachkenntnisse auf dem neuesten Stand.
Unter www.pelletfachbetrieb.de gibt es alle weiteren Details zur Fortbildung. Partnerbetriebe von Pelletkesselherstellern im DEPV erhalten Sonderkonditionen.
Folgende Schulungstermine zum Pelletfachbetrieb sind derzeit geplant, die genauen endgültigen Angaben zu allen einzelnen Veranstaltungsorten entnehmen Sie www.pelletfachbetrieb.de:
12.04.2013 Freiburg (GETEC/Messegelände)
05.06.2013 Raum Köln/Düsseldorf
06.06.2013 Hamburg (beim Fachverband SHK)
Oktober 2013 Leipzig (während der SHKG, 16., 17. od. 18.10.)
* Quelle: Unternehmensberatung Querschiesser (www.querschiesser.de) Quelle: Deutsches Pelletinstitut (DEPI)


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